Gemütliche Hotels in Münster
Außergewöhnliche Hotels gibt es auch im westfälischen Münster. Von günstigen Möglichkeiten, die mit gutem Standard die Kasse schonen, bis zum ganz exklusiven Wohnerlebnis findet sich in der westfälischen Metropole und Umgebung so manche Perle.
Besonders zentral gelegen in der Eisenbahnstr. 17, ist der Mauritzhof

Mauritzhof Eingang
im modernen, aber komfortablen Design. Die Zimmer schöner als zuhause, direkt an der Promenade gelegen, nur 350 m bis zum Hauptbahnhof, bietet das 4 Sterne Hotel Mauritzhof seinen Gästen First Class Wohlfühl-Erlebnisse.

Mauritzhof Zimmer
Für große Leute gibt es im Mauritzhof Betten in Sonderlänge 2,20 m, edle Naturhölzer und andere hochwertige Materialien, harmonische Farbflächen und exklusives Design machen jedes der 39 Zimmer und Suiten zu etwas Besonderem. Die Preise liegen zwischen 114 Euro für das Standard Einzelzimmer und 245 Euro für die beste Suite. Das Frühstücksbuffet schlägt mit weiteren 16 Euro pro Person zu Buche. Die Zimmer, die zur autofreien Promenade liegen, haben meist Terrasse oder Balkon, die Zimmer zur Straße haben schalldichte Fenster und sind klimatisiert.
Münsters zentrales Hotel im Grünen ist das Hotel Münnich

Hotel Münnich
, in Gremmendorf, Heeremansweg 13. Das Hotel bietet 3 Sterne Komfort, liegt nur 7 Min. vom Hauptbahnhof entfernt und 8 Min zur Innenstadt. Trotzdem im Grünen unter alten Eichen, ist es ein historisches Gebäude seit 1913 mit Gastronomie.

Hotel Münnich Zimmer
Alle Zimmer entsprechen dem heutigen modernen Standard und verfügen zum Beispiel über eine Ausstattung mit Direktdurchwahl-Telefon, Dusche / WC, Haus-Intranet & Internet und Minibar. Die Preise liegen zwischen 63,00 Euro und 85,00 Euro, Frühstücksbuffet mit reichhaltigem Frühstück inbegriffen, außerdem gibt es kostenlose Parkplätze. Damit ist das Hotel Münnich auf jeden Fall sehr empfehlenswert für Gäste, die Nostalgie und das Rustikale schätzen.
Eine weitere interessante Alternative ist das Hotel Ambiente in Münster Hiltrup, Marktallee 44.

Hotel Ambiente
Von hier aus sind es ca. 7 km bis zur Innenstadt, eine Busanbindung ist vor dem Haus. Das moderne, aber gemütliche Hotel bietet freundliche Zimmer mit liebevoll gestalteter Einrichtung zu günstigen Preisen zwischen 66,00 bis 95,00 Euro pro Nacht.

Hotel Ambiente Zimmer
Etwas günstiger wird es noch am Wochenende und die Preise beinhalten das köstliche Frühstücksbuffet. Modern und trotzdem Kassen schonend ist dies Hotel eine gute Wahl, ob für Kurzurlaub oder Geschäftsreise. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, Fön, Radio, TV, Selbstwahl-Telefon, Weckeinrichtung und Mini Bar ausgestattet, im ganzen Hotel kann das Internet über WLan genutzt werden.
Wer das ganz Exklusive sucht, ist im Romantik Hotel Hof zur Linde
Hof zur Linde
in Münster Handorf, Handorfer Werseufer 1, an der richtigen Adresse. Das Haus bietet historisches Ambiente und modernsten Komfort, wobei die Küche auf jeden Fall der Erwähnung wert ist, der Küchenchef zaubert kulinarische Höhepunkte unter dem Motto „Leicht und bodenständig“ mit Anlehnung an die westfälische Küche.

Hof zur Linde Zimmer
Jedes Zimmer im Hof zur Linde hat seine eigene Geschichte, alle sind anders gestaltet und sehr sehenswert. Überhaupt kann man das exklusive Ambiente des Hotels kaum beschreiben. Am besten, Sie schauen sich das einfach mal an. Die Preise liegen zwischen 95,00 und 250,00 Euro pro Nacht und sind auf jeden Fall dem Angebot angemessen. Mehrere Gebäudetrakte bieten eleganten Landhaus Stil. Einfach unbeschreiblich schön. Die vom Hof zur Linde angebotenen Arrangements sind sehr empfehlenswert und beinhalten nicht nur Übernachtungen, sondern auch Angebote zum Schlemmen und zur Entspannung und Erholung. Das Romantik Hotel Hof zur Linde wird seinem Namen in jeder Form gerecht. Sehenswert auch die Ferienhäuser, die den Gästen zur Verfügung stehen und besonders romantische Tage versprechen.
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Moderne Kassensysteme in Arosa
Die Betreiber der Arosa Bergbahnen setzen auf moderne Kassensysteme bei den von ihnen geführten Berghütten. Die für mich schönste ist vielleicht die Tschuggenhütte an der Bergbahn zum Weißhorngipfel auf ca. 1990 Metern Höhe. Das liebevoll benannte Tschuggen-Dörfli bietet in mehreren urigen Holzhütten eine ganze Reihe von gastronomischen Angeboten. Dazu gehören ein großzügiges Innenrestaurant, ein weitläufiger Außenbereich mit ca. 300 Liegestühle für die Sonnenanbeter, die Kuhbar, der Saustall, die Raclette-Bar, das Tschuggen-Stübli, der Hennastall und der MountainMac, das höchstgelegene Burger-Restaurant. Zusammengenommen bietet das Tschuggen Dörfli Platz für ca. 1200 Gäste. Das ist eine große Herausforderung an jedes Kassensystem, denn allein in der Mittagszeit werden ca. 2500 Mahlzeiten verarbeitet und serviert. Ein Ausfall der Kassensysteme käme einer Katastrophe gleich. In den Innenbereichen nutzen die Betreiber stationäre Kassensysteme mit angeschlossenen Schankanlagen und Kaffeemaschinen. Schankanlagen und Kaffeemaschinen geben erst dann das Getränk frei, wenn es im Kassensystem gebucht und von dort freigegeben ist. Damit ist der Getränkeausschank vollständig unter Kontrolle. Im Außenbereich auf der Terrasse und bei den Liegestühlen nutzen die Servicekräfte handliche, robuste, mobile Kassensysteme, die per Funk die direkt beim Gast aufgenommene Bestellung an die Küchenbereiche oder an die Theke übertragen. Für das Servicepersonal wird so der endlose Weg zurück in den Servicebereich eingespart. Dieser Weg muss erst dann gemacht werden, wenn per Vibrationsalarm mitgeteilt wurde, dass die Bestellung zum Servieren bereit steht. In der Zwischenzeit können so schon die nächsten Gästebestellungen aufgenommen werden. Schneller und perfekter Service. Verbunden sind diese mobilen Kassensysteme ebenfalls drahtlos mit einem mobilen Drucker, den der Kellner mit am Gürtel trägt. So kann er jederzeit dem Gast seinen Bon ausdrucken. Ein komplettes Kassensystem direkt am Mann oder an der Frau. Der Gast freut sich an der Sonne und an der schnellen Bedienung. Die komplexe Logistik, die dieser Hüttenbetrieb aufwirft, wird durch die vom kompletten Kassensystem übertragenen Daten perfekt gesteuert. Die Daten werden in angeschlossenen Warenwirtschaftsprogammen ausgewertet und die Statistiken helfen dabei, immer die richtigen Nachbestellungen in der nötigen Menge zu tätigen. Bei einem Berghüttenbetrieb ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Die Tschuggenhütte bietet in den urigen Räumlichkeiten ebenfalls die Möglichkeit Bankette auszurichten von bis zu 220 Personen. Eine romantischere Umgebung für zum Beispiel eine Hochzeit ist kaum vorstellbar. Auch die Verwaltung und Organisation von Banketten ist ein Höhepunkt für jedes Kassensystem. Vorher ausgehandelte Pauschalen für eine bestimmte Menge von Speisen und Getränken können mit Hilfe der Kassensysteme problemlos dargestellt und Mehrverzehr anschließend separat abgerechnet werden. Wird die Pauschale unterschritten, wird aber am Ende der Veranstaltung trotzdem der vorher vereinbarte Pauschalpreis abgerechnet. Am wichtigsten für den Einsatz der Kassensysteme ist aber, dass am Ende des Tages die übertragenen Daten eine genaue Auswertung der betriebswirtschaftlichen Ergebnisse ermöglichen. Das ist für jeden Unternehmer die wichtigste Information von allen.
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Hotels und Kassensysteme
Hotels der verschiedensten Kategorien, vom Kongresshotel bis hin zum Familien- und Urlaubshotel, bieten über ihren Internetauftritt eine Buchungsmöglichkeit, womit auch schon erste Gästedaten in die jeweils genutzten Kassensysteme übertragen werden. Hotel- Kassensysteme verfügen über eine speziell für diese Branche entwickelte Kassensoftware, womit im gesamten Betriebsablauf erhebliche Arbeitserleichterungen möglich sind. Kassensysteme in Hotels können, wie schon gesagt erste Gästedaten bei einer Buchung über das Internet erfassen. Desweiteren sind Hotel-Kassensysteme so entwickelt, dass die Kassensoftware auch im Verwaltungsbereich des Hotels genutzt werden kann. Die Buchhaltung hat laufenden Zugriff auf aktuell zu verbuchende Daten, während die Gehaltsbuchhaltung jederzeit aktuelle die über Kassensysteme erfassten Arbeitszeiten für zeitgenaue Lohn- und Gehaltsabrechnungen aus der Kassensoftware abrufen kann. Kassensysteme für das Hotelgewerbe bieten aber nicht nur eine hohe Anwenderfreundlichkeit, sondern sind auch mit einem modernen Design durchaus ein echter Hingucker, sofern denn die genutzten Endgeräte sichtbar platziert sind. Denn da die Kassen eines Kassensystems nicht nur modern designed sondern auch sehr klein sind, können sie insbesondere im Empfangsbereich eines Hotels sehr diskret aufgestellt werden, so dass sie hinter einem guten Empfangstresen oft gar nicht zu sehen und als Kasse zu erkennen sind. Da der Back-Office-Bereich im Hotel eben auch mit der Kassensoftware moderner Kassensysteme arbeiten und sämtliche Buchungen durchführen kann, ist hier folglich kein weiteres Bearbeitungssystem notwendig. Das spart in erheblichem Umfang Anschaffungs- und Folgekosten, was sich natürlich positiv im Geschäftsergebnis wiederspiegelt. Aber auch die Mitarbeiter der Gästebetreuung, im Hotelrestaurant und auch die „stillen Mitarbeiter“ (Küchenmitarbeiter, Zimmermädchen, usw.) haben verschieden mit der Arbeit über Kassensysteme zu tun. Mobile Kassen sind im Hotelrestaurant eine erhebliche Arbeitserleichterung, weil sie die Bestellungen direkt zur Küche und zur Schankanlage sowie in die Kassensoftware der Kassensysteme übertragen. Damit werden den Servicekräften die entsprechenden Wege erspart. Dieser Zeitgewinn kann zur weitern Beratung der Gäste genutzt werden, wodurch diese sich natürlich sehr viel anerkannter fühlen. In der Küche bekommen die Mitarbeiter Kontakt mit mobilen Kassen, die in Kassensysteme eingebunden sind, weil hier der Bondrucker jede Bestellung ausdruckt. Mitarbeiter des Housekeeping und Zimmermädchen arbeiten mit mobilen Kassen, worüber sie zum Beispiel die aktuellen Bestände und auch die Nachfüllung in der Minibar auf den Gästezimmern erfassen können. In der Kassensoftware werden diese Daten dahingehend verarbeitet, dass die Differenzen in der Kassensoftware der Kassensysteme den Hotelrechnungen der Gäste zugewiesen werden können. Das Hotelwesen kann natürlich auch viele weitere Services über moderne Kassensysteme erarbeiten und anbieten. So können Terminplanungen für Tagungen ebenso über Kassensysteme erfolgen, wie auch in Familienhotels Öffnungszeiten für Kinderbetreuungs-Einrichtungen über Kassensysteme geplant und veröffentlicht werden können.
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Kassen in Hotelbetrieben
Hotelbetriebe gibt es in den verschiedensten Kategorien. Urlaubshotels unterscheiden sich konzeptionell erheblich von Messe- und Kongresshotels. Auch Jugendherbergen sind wieder mit anderen Konzepten erarbeitet. Und doch haben alle Hotels etwas gemeinsam: sie nutzen Kassen, um in erster Linie die Übernachtungen zu erfassen und zu kassieren. Die Bezahlung einer Übernachtung kann ebenso gut in bar erfolgen, dann hat der Gast sein finanzielles Budget immer genau im Überblick. Bei einer bargeldlosen Zahlung wird per Scheck oder per Überweisung gezahlt. Der Scheck wird vom Hotel bei der Hausbank eingereicht und nach Prüfung wird der Betrag dem Konto des Hotels gutgeschrieben. Da die Buchhaltung des Hotels auch Zugriff auf die Kassensoftaware hat, wird dann die Scheckgutschrift auf die betreffende Übernachtung gebucht. Selbiges geschieht bei Zahlungseingang durch Überweisung. Somit ist in den Kassen der Hotels immer aktuell erkennbar, ob alle Aufenthalte bezahlt sind, oder ob im Zweifelsfall eine Zahlungserinnerung getätigt werden muss. Im Back-Office-Bereich kann in Hotels außerdem jeder Zahlungsausgang ebenfalls über die Kassensoftware gebucht werden. Dass über Hotel-Kassen auch die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter möglich ist, ist vielleicht auch noch nicht jedem bekannt. Kassen im Hotelwesen sind im Prinzip wahre Alleskönner. Für viele Vorgänge müssen keine zusätzlichen Software- und Anwendungslösungen angeschafft werden. Das spart natürlich erhebliche Investitionskosten und auch Folgekosten für zum Beispiel Stromverbrauch und Wartungsservices. Und es ist nebensächlich, welche Hotelbranche sich eines Kassensystems bedient. Prinzipiell ist die Kassensoftware für alle Hotels recht einheitlich, und dennoch können individuelle Betriebsanforderungen berücksichtigt und eingebunden werden. Kassen sind eben eine vielseitige Unterstützung für jeden Hotelbetrieb. Neben der Arbeitszeiterfassung und den Zahlungsbuchungen ist noch vieles Weitere über die Kassensoftware moderner Kassen möglich. So kann beispielsweise auch statistisch die gesamte Hotelwäsche überwacht werden. Damit ist jederzeit bekannt, welche Wäsche zur Verfügung steht. Auch der Verbrauch von Verbrauchsartikeln wie Kerzen und Servietten im Hotelrestaurant kann als Statistik in Hotelkassen geführt werden.
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Verschiedene Hotels und ähnliche Kassen
Hotels gibt es in den verschiedensten Kategorien. Urlaubs- und Wellness-Hotels bieten Erholung, Entspannung und Abwechslung. Sporthotels haben ihrerseits Angebote, die auf die angesprochene Zielgruppe abgestimmt sind. Ob aber nun Urlaubs-, Business-, Messehotel oder gar Pension und Jugendherberge: Kassen werden in allen Hotelbetrieben benötigt. Kassenhersteller bieten hotelspezifische Kassensysteme, die jeden Beherbergungsbetrieb individuell unterstützen. Die hotelspezifische Kassensoftware ist im Prinzip für alle Hotels und Übernachtungsbetriebe gleich. Es können aber individuelle Notwendigkeiten berücksichtigt und in das Kassensystem integriert werden. Businesshotels bieten für die Zielgruppe nicht nur zweckmäßig eingerichtete Gästezimmer mit guter Grundausstattung. Auch Tagungsräume mit moderner Ausstattung wie Telefon, Internet, Beamer & Leinwand, Mikrofon und Klimaanlage sind in Businesshotels zu mieten. Dazu muss man aber nicht zwingend Hotelgast sein. Tagungsräume können auch stundenweise oder für einen Tag angemietet werden, wenn beispielsweise große Unternehmen Vorstellungsgespräche im großen Stil mit vielen Bewerbern durchführen möchten. Dazu muss das Unternehmen nicht extra einen Mitarbeiter in ein Gästezimmer einquartieren, der Tagungsraum kann auch separat genutzt werden. Die Kassensoftware des Hotels kann hier gut differenzieren. Gästezimmer und Tagungsräume können ebenso gemeinsam über eine Rechnung abgerechnet werden, wie der Tagungsraum und das Gästezimmer auch an dasselbe Unternehmen getrennt in Rechnung gestellt werden können. Kassensysteme in Hotels sind natürlich mit der Hauptaufgabe belegte, die verschiedenen Nutzungen der Gäste aufzurechnen und als Rechnung detailliert darzustellen. Gerade in Hotels ist ein Kassensystem aber noch zu sehr viel mehr in der Lage. Da die meisten Hotels über einen eigenen Internetauftritt verfügen, kann hier über meist auch über ein Kontaktformular die Buchung stattfinden. Die Gästedaten werden über diesen Weg schon vor der Anreise in die Kassensoftware des Hotels übertragen, womit bei der Ankunft des Gastes wieder Zeit beim Einchecken gespart wird. Im Hotelrestaurant werden häufig mobile Kassen genutzt, die ihrerseits Bestelldaten der Hotelgäste auf deren Hotelrechnung buchen können. Viele Hotelrestaurants sind aber auch offen für externe Gäste. Die Bestellungen eines externen Gastes im hoteleigenen Restaurant werden natürlich auch in der Kassensoftware des Hotels hinterlegt. Damit wird ermöglicht, dass alle Bestellungen im Restaurant registriert und auch verbucht werden. Auch ist es möglich, die Bestellungen von externen und von Hotelgästen im Kassensystem zu trennen und dadurch statistische Erfassungen zu erheben. So kann täglich ebenso wie monatlich und auch auf ein ganzes Geschäftsjahr betrachtet werden, welche Gäste mehr verzehren. Neben der Gästebetreuung kann ein Hotel-Kassensystem aber auch die Arbeitszeiterfassung verwalten, sowie die Dienstplanung unterstützen. Die leistungsstarke Kassensoftware der Kassensysteme und Netzwerkkassen in Hotels kann zusätzlich aber auch bei der Warenwirtschaft behilflich sein und von der Bestellung über die Lieferung bis hin zur Abgabe an die Gäste in Datenbanken erfassen, wann wie viel von welcher Ware oder welchem Rohstoff wohin genommen wurde.
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Dienstleistungen im Hotel
Alles, was Gäste im Hotel in Anspruch nehmen, ist im Prinzip eine Dienstleistung. Die Zimmermädchen reinigen täglich die Gästezimmer, im Restaurant zaubern die Mitarbeiter wunderbare Mahlzeiten. Auch, dass oft vom Gast unbemerkt die Minibar im Zimmer wieder aufgefüllt wird, ist eine Dienstleistung. Frühstück und Zimmerreinigung sind im Übernachtungspreis eigentlich immer enthalten. Entnahmen aus der Minibar, die Nutzung des Telefons sowie andere Annehmlichkeiten sind aber oft gebührenpflichtig. Ein modernes Kassensystem kann aber all diese Dienstleistungen und Angebote in der installierten Kassensoftware verwalten und genutzte Angebote der Rechnung eines Gastes zuordnen. Neben der Verwaltung und Registrierung von Gästerechnungen können Kassensysteme aber auch noch andere Bereiche im Hotel unterstützen. Die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter ist da noch eine der leichteren Anwendungen. Im Hotel kann auch ein Wellness-Bereich betrieben werden. Bei Hotelzugehörigkeit können auch für Gäste die Angebote kostenpflichtig sein, müssen sie aber nicht. Sollte das Angebot aber auch für externe Gäste nutzbar sein, ist auch hier ein Modul des Hotel- Kassensystems zu stationieren. Hierüber kann dann jeder externe Gast die genutzten Anwendungen bezahlen und auch einen Beleg bekommen. Außerdem kann durch die Verbindung der einzelnen Netzwerkkassen -Elemente in der Kassensoftware statistisch erfasst werden, wie viele Hotelgäste und wie viele externe Gäste die Wellness-Oase des Hotels nutzen. Die Kassensoftware kann da durchaus differenzieren. Natürlich kann im Hotel auch ein Friseursalon, ein Schmuck- und Uhrengeschäft oder auch eine Boutique mit edler Bekleidung im Hotel ansässig sein. Da gibt es die Variante, dass diese Einrichtung dem Hotel zugehörig ist. Die zweite Möglichkeit ist, dass der Laden zur Miete im Hotel ist. In beiden Fällen ist aber eine Kasse, in welcher Form auch immer, mehr als sinnvoll. Auch hier ist bei Hotelzugehörigkeit ein Modul des Kassensystems aus dem Hotel zu installieren. Hierüber können Hotelgäste Dienste und Waren erwerben, müssen aber nicht bezahlen, sondern können auf die Hotelrechnung aufbuchen lassen. Dennoch könnten auch hier externe Kunden wie schon beschrieben bedient und abgerechnet werden. Bei eigenständigen Einrichtungen könnte eine netzwerkfähige Registrierkasse zum Einsatz kommen. Dem Kunden wird sie wie eine normale Registrierkasse erscheinen. Aber durch eine Verbindung zum Kassensystem des Hotels können Hotelgäste dort Dienste in Anspruch nehmen oder Waren kaufen und diese auf die Hotelrechnung buchen lassen. Auch hier können externe Gäste und Kunden einkaufen und natürlich auch bezahlen. Ob für die statistische Erfassung externer Besucher eine Einwilligung nötig ist, weiß ich jetzt gar nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass bei anonymer Statistikerfassung eine Zustimmung nicht zwingend nötig sein muss. Aber egal, ob nun eigenständiges Geschäft im Hotel oder hotelzugehörig: Kassen, Registrierkassen, Kassensysteme oder Netzwerkkassen sind in jedem Fall sinnvoll. Denn externe und Hotelgäste sollten in jedem Fall einen ordentlichen Beleg bekommen, der ohne eine Kasse, egal in welcher Ausführung, nicht so übersichtlich erstellt werden könnte.
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Kassensysteme und andere Kassen in Hotels
Im Laufe der Jahre haben sich viele verschiedene Arten von Hotels entwickelt, die ganz nach Wunsch besondere Angebote und Übernachtungen bieten. Ganz nach Bedarf gibt es nur Übernachtung oder Übernachtung mit Frühstück, Halb- oder Vollpension. Es gibt aber auch thematisch verschiedene Entwicklungen: Wellness Hotel, Sporthotel, Tagungshotel, Messehotel, Urlaubshotel und First-Class-Hotel, um nur einige zu nennen. Auch Jugendherbergen und Pensionen gehören im weiteren Sinne in die Kategorie Hotel. Alle Einrichtungen bieten zahllose Übernachtungsmöglichkeiten, so dass für jeden Wunsch und für jede Gelegenheit etwas dabei ist. Garni Hotels zum Beispiel bieten neben der Übernachtung ausschließlich Frühstück und Getränke und verfügen über kein eigenes Restaurant. Interessant sind sie für Reisende, die sich auf geplanten Tagestouren selbst verpflegen wollen. Auch Reisende, die nach nur einer Übernachtung am Folgetag wieder abreisen, sind hier gut aufgehoben. Alle Hotels haben gemeinsam, dass für jeden Betrieb eine Kasse benötigt wird. Mit leistungsfähiger Kassensoftware ausgestattete Kassensysteme und Netzwerkkassen werden von namhaften Kassenherstellern angeboten. Große Hotels sind damit sicher bestens ausgestattet. Denn Kassensysteme können die Verwaltungsaufgaben eines Hotels bestens unterstützen. Von der Datenverarbeitung beim Einchecken der Gäste über die Einsatzplanung der Mitarbeiter und die Warenverwaltung bei Lebensmitteln und Getränken bis hin zur Datenübermittlung zur Buchhaltung ist (fast?) alles möglich. Aber nicht in jedem Hotel ist ein Kassensystem oder gar eine Netzwerkkasse nötig oder möglich. So kann ich mir vorstellen, dass beispielsweise kleine Garni Hotels mit einer leistungsstarken Registrierkasse auskommen könnten, weil ein Computer mit Hotelsoftware für alle weiteren Aufgaben bereits seit langem gute Dienste tut. Regelmäßige Updates der Software macht es da vielleicht überflüssig, in ein Kassensystem zu investieren. Oder die Umsatzzahlen rechtfertigen eine solche Investition einfach nicht. Ob aber nun Registrierkasse, Kassensystem oder Netzwerkkasse: wichtig ist, dass eine Kasse dem Gast die genutzten Leistungen berechnet. Kassensysteme erstellen detaillierte Rechnungen, wo im Einzelnen alle Posten aufgeführt sind. Ein Rechnungsformular kann aber auch an einem PC mit Hotelsoftware erstellt werden, als Zahlungsbeleg hierzu dient dann der von einer Registrierkasse ausgegebenen Kassen -bon. Ein Souvenir- oder Geschenkartikelladen kann auch in einem Hotel untergebracht sein. Wenn dieser Laden rechtlich zum Hotel gehört ist es natürlich sinnvoll, dass auch hier ein Modul der Netzwerkkasse genutzt wird. Bei rechtlicher Eigenständigkeit, also wenn der Laden sich in Räumen des Hotels eingemietet hat, kann die Nutzung von Registrierkassen genügen. Denn ein Datenaustausch zwischen Hotel und Handel ist dann nicht nötig. Wenn allerdings angeboten werden soll, dass Gäste ihre Einkäufe auch auf die Hotelrechnung bekommen sollen, dann kann der Einsatz eines Moduls aus dem Kassensystem auch hier sinnvoll sein. Allerdings könnte es auch sein, dass Kassenhersteller netzwerkfähige Registrierkassen anbieten. Damit könnten Einkäufe von Hotelgästen zur Kassensoftware des Hauses geleitet und dort der Rechnung zugeordnet werden. Externe Kunden hingegen können wie gewohnt ihren Einkauf bezahlen und bemerken die Verbindung zwischen Registrierkasse und Kassensystem gar nicht.
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Reise und Zoll
Wenn das für manchen nicht ein Schnäppchen zu Weihnachten wird:
Wer es sich leisten kann, der fährt ohnehin in Urlaub. Aber nun gibt es noch etwas dazu: Die Einfuhrzölle für im nicht-EU-Ausland gekaufte Sachen wie Fotoapparate, Elektroartikel und auch für Kleidung verändern sich.
Durfte man bislang Waren bis zu einem Wert von 175,– Euro zollfrei einführen, so soll diese Grenze ab Dezember für See- und Flugreisende auf 430,– Euro angehoben werden. Für PKW- und Zugreisende wird der Freibetrag auf 300,– Euro erhöht. Lediglich für unter 15jährige bleibt es bei einem Einfuhrbetrag von 175,– Euro. Aber das ist für Jugendliche ja auch schon die eine oder andere Jeanshose mehr, die zum Beispiel im USA-Urlaub mit den Eltern gekauft werden darf.
Lediglich Tabakwaren und Spirituosen bleiben von der Menge her gleich, die man mit nach Deutschland bringen darf. Und zwar unabhängig vom Wert dessen, um einfuhrsteuerfrei zu bleiben.
Im Zweifelsfall sollte man bei der Zollabfertigung nicht einfach durchgehen in dem Glauben, man habe nicht zu viel im Gepäckt. Statt dessen sollte man lieber offen sagen was eingeführt ist und ob die Menge abgabenfrei ist. Das erspart in jedem Fall Ärger mit dem Zöllner, eine Nachkontrolle vor Ort und vor allem ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung.
Auch ist es möglich, schon in der Vorbereitung auf den Urlaub auf der Internet-Seite des Zoll nachzurechnen, ob überhaupt und wieviel bei Rückkehr für dann eingeführte Waren an Zöllen fällig wird.
Das wird die Reise- Kasse schon im Voraus vor Überraschungen bewahren. Klar freut sich der Fiskus über Einnahmen - ob nun angemeldet oder überraschend bei der Rückkehr aus dem Urlaub. Der rechnerischen Kasse des Finanzministeriums ist jede Einnahme recht. Aber der Urlauber sollte doch die vom Gesetzgeber geschaffenen Möglichkeiten nutzen. Dafür wurden sie ja ausdrücklich geschaffen.
So kann der Fernurlaub durchaus toll werden. Vorausschauend geplant wird die Urlaubs- Kasse nicht überstrapaziert, der Einzelhandel des Ziellandes freut sich über Umsätze und der Zoll des Heimatlandes hat keine Einfuhrabgaben zu fordern. Und wenn doch, dann bringt Ehrlichkeit und Freundlichkeit auch Zufriedenheit. Ob aber nun zollplichtige Mengen oder nicht: im Urlaubsland gibt es sicher einen vielfältigen Einzelhandel. Und vielleicht hat ja das eine oder andere Geschäft eine Registrierkasse oder ein Kassensystem eines deutschen Herstellers.
Allerdings wäre es doch ebenso schön, zwar in den Urlaub zu reisen - es sei jedem gegönnt! Aber Einkäufe daheim ersparen zumindest zusätzliches Reisegewicht, was wiederum zum Beispiel bei Flugreisen mit preislichen Aufschlägen von den Fluggesellschaften “geahndet” wird. Ob es sich nicht rechnet, dann doch daheim - vor oder nach dem Urlaub - Einkäufe zu tätigen? Der Handel zuhause wäre Ihnen sehr verbunden.
Ob das Geld nun hüben oder drüben ausgegeben wird. Ich finde durch Trennung von Urlaub und Shoppen wird der Spaßfaktor erheblich gesteigert.
Es sei denn, sie reisen des Einkaufens wegen in die Ferne und verbinden das mit einem Urlaub. Den Spaß möchte ich Ihnen keineswegs absprechen.
So oder so: Wer kann, wird verreisen. Wer kann wird shoppen gehen. Und wer kann wird beides miteinander verbinden und hier oder da die Kasse klingeln lassen. Es sei jedem sein Vergnügen gegönnt.
Ausgaben werden manchmal aus Vergnügen getätigt, häufig aus der Notwendigkeit heraus. Wer nun wie, wo und wofür sein Geld ausgibt, bleibt jedem selbst überlassen.
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Hotelkrise
Nach der vom Terror des 11. September 2001 entstandenen Krise im Hotelgewerbe und dem ersten großen Schock der Immobilienkrise in den USA, die ja noch immer andaurt, erholt sich die Hotelbranche allmählich wieder. Die Krise hatte erheblich Umsatzeinbußen gebracht. Viele Hotels waren finanziell in arge Bedrängnis geraten und in die roten Zahlen gerutscht. Dass sich das auch in der Bar- Kasse ebenso bemerkbar machte wie in der buchhalterischen Kasse, ist selbst für Nicht-Insider logisch. Doch die inzwischen wieder höhere Auslastung trotz steigender Preise lässt auf bessere Zeiten hoffen. Auch im Aktiengeschäft entwickeln sich Hotelaktien positiv und haben andere Branchen schon wieder hinter sich gelassen.
Das hebt natürlich auch die Stimmung bei den Mitarbeitern, was wiederum bei Gästen gut ankommt. Mehr Buchungen, längere Verweildauer und höherer Umsatz sind die Folge. Und mehr Geld in der Kasse lässt es einfacher erscheinen, im Hotelgewerbe zu investieren. Ein Kassensystem ist übrigens eine Investition, die sich lohnt. Es erleichtert viele Arbeitsschritte und verbindet viele Bereiche des Hotelbetriebes.
Eine große US-amerikanische Hotelkette hatte zuletzt ein Umsatzplus von satten 45%. Aber auch weniger bekannten Unternehmen wird - auch aus Sicht deutscher Großbanken - ein Gewinnzuwachs von ernstzunehmenden zweistelligen Werten zugemutet.
Dass also im Bereich des Hotelgewerbes noch erhebliches Wachstum zu erwarten ist, zwingt sich geradezu auf. Und das lässt die Branche boomen und investieren. Nicht nur in neue Gebäude oder die Renovierung und dem Umbau denkmalgeschützter Immobilien. Sondern auch in die Ausstattung der Räume und eben auch in entsprechend moderne Kassensysteme die durchaus vielseitig vernetzbar sind.
Es ist aber nicht zwingend nötig, ein Hotel im Alleingang zu führen oder einer großen namhaften Hotelkette anzugliedern.
Das eigenständige Führen eines Hotels führt einen notwendigen Kraftaufwand mit sich, der nicht immer möglich zu bewältigen ist. Soll heißen: die Gefahr ist groß, dass rote Zahlen geschrieben werden, Investitionen sind vielleicht nicht in nötigem Umfang möglich, und die Kasse stimmt am Ende dann sicher nicht.
Seinen Betrieb einer mehr oder weniger namhaften Kette anzuschließen kann bedeuten, die Individualität des Hauses opfern zu müssen. Auch das macht unzufrieden, was sich wiederum auf die Mitarbeiter und weiter auf die Gäste auswirkt. Der Umsatz geht vielleicht nicht zurück, aber steigen würde er in diesem Fall auch nicht. Also wäre das Kassenergebnis auch nicht zufriedenstellend.
Es gibt seit einigen Jahren ein ganz neues Konzept auf dem Markt. Es wird Hotelmanagement mit Gewinngarantie angeboten. Knebelnde Verträge soll es nicht geben, man soll jederzeit zum Jahresende aus einem Vertrag heraus kommen können.
Die Individualität des Hauses soll ebenfalls nicht eingeschränkt werden, da der Anbieter eben diese Individualität sucht. Anschluss an große Unternehmensketten würden schon zur Genüge die Mitglieder vereinheitlichen. Mit seinem Komzept verspricht der Anbieter in jedem Fall Umsatzsteigerungen und positive Zahlen in der Kassenabrechnung. Er betreut nur außergwöhnliche und untypische Hotels, deren Gewinne er durchweg durch sein Management- Konzept um ein vielfaches gesteigert habe.
Ohnehin sind die außergewöhnlichen, nicht alltäglichen Hotels im Kommen. Gäste wollen Erlebnis, Veränderung und Unterhaltung.
Das müsste sich sogar schon jetzt im laufenden Betrieb beim täglichen Kassensturz bemerkbar machen.
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Gruppenreisen
Für den Begriff Gruppenreisen gibt es keine genaue Definition, ab welcher Personenzahl man von einer Gruppenreise spricht. Nach internationaler Handhabung spricht man im Allgemeinen aber ab 15 Personen von einer Gruppenreise. Bei einer Gruppenreise handelt es sich um eine Reise, an der eine größere Gruppe von Personen teilnimmt. In aller Regel nehmen alle Teilnehmer geschlossen am gesamten Programm der Reise teil. Individuelle Unternehmungen sind da eher nicht möglich, es sei denn dass ein Teil der Reisezeit zur freien Verfügung steht. Ein besonderer Vorteil einer Gruppenreise ist der finanzielle Gesichtspunkt. Denn viele Hotels, Museen und andere Einrichtungen gewähren Gruppentarife, die sich im Preis pro Person deutlich zu dem für Einzelpersonen unterscheiden. Während Museen und andere Einrichtungen ihre Angebote inklusive Preisen für Einzelpersonen, Familien und Gruppen meist im Internet oder anderen Informationsebenen (Flyer, usw.) veröffentlichen, ist dies bei Hotels meist nicht der Fall. Bei Hotels muss man gesondert nach Gruppenangeboten fragen. Aber dann bekommt man die gewünschte Auskunft. Es gibt Hotels, die für Gruppen und Familien ein reichhaltiges Angebot bereitstellen. In der Reise einer Gruppe kann der Veranstalter Besuche von Sportveranstaltungen eingeplant haben, wobei der Eintrittspreis für die Besucher bereits im Reisepreis enthalten ist. Auch Lehrstunden in verschiedenen Sportarten, z.B. Golf oder Tennis, können bereits mit dem Reisepreis gezahlt werden. In einer Gruppe eine solche Unterrichtsstunde erleben kann durchaus für alle sehr unterhaltsam sein. Da Hotels mit Kassensystemen ausgestattet sind, die in vielerlei Hinsicht vernetzt sind, können aber auch vor Ort diverse Unternehmungen für eine Gruppe gebucht werden. Ich kann mir vorstellen, dass in der Kassensoftware eines Hotels auch Veranstaltungen, Tipps und Termine abzufragen und zu buchen sind. Die Kasse eines Hotels ist nämlich ein wahrer Alleskönner. Eine online-Verbindung zum örtlichen Tourismusverband dürfte da kein Problem sein. Schließlich sind Hotels nicht mit einfachen Registrierkassen ausgestattet, sondern mit einem Kassensystem, das schon innerbetrieblich sämtliche Bereiche des Hotels miteinander verbinden kann. So kann die Buchhaltung sämtliche Vorgänge zeitnah buchen, die Personaleinsatzplanung kann ebenfalls über Kassensysteme erfolgen. Wenn für jeden Bereich mit Bargeldzahlungen innerhalb eines Hotels eine Registrierkasse installiert wäre, würde das einen erheblichen Mehraufwand, also mehr Personalkosten bedeuten. Eine Kasse erfüllt zwar ebenso wie Registrierkassen rechtlich ihren Zweck. Aber ein Kassensystem ist da vielseitiger einsetzbar. Ein hoteleigenes Restaurant kann die Bestellungen eines Gastes über ein Mobilteil parallel zur Küche und an die Kassensoftware leiten, so dass die Rechnung des Gastes bebucht wird und ohne Zeitverzug mit der Zubereitung begonnen werden kann. So kann es auch möglich sein, über das Kassensystem eines Hotels vor Ort für Gruppen Veranstaltungen zu buchen oder in einem Restaurant Plätze zu reservieren. Mit einer Registrierkasse ist das wahrscheinlich nicht möglich, da Registrierkassen vermutlich nicht über enstprechende Kassensoftware verfügen. Wenn im Hotel z.B. ein eigenständig geführter Souvenirshop ansässig ist, dann ist eine Kasse die ideale Anschaffung. Denn kleine Geschäfte dieser Art benötigen meist wirklich nicht mehr als eine Registrierkasse. Gutem Umsatz stehen Kassen und Registrierkassen jedenfalls nicht im Weg, auch nicht wenn Gruppen auftauchen. Pro Kassierplatz kann ohnehin immer nur eine Person einen Verkaufsvorgang eingeben, egal ob Kasse, Registrierkasse oder Kassensystem.
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